"Deutschland und besonders Hamburg sind in China dabei, ihren guten Ruf zu verspielen!" 

Zitat aus dem Vortrag von Werner Noll, aufgewachsen in Shanghai und erster Vertreter des Hamburger Shanghai-Büros, Referat "Hamburg in Shanghai: Ende einer Ära?"
Veranstaltung der Hamburger China-Gesellschaft am 25. April 1996
chinesische Senioren

Senioren beim Kartenspiel 1988
Foto: Kiefer 

CHINA TIME 2020 DOKUMENTATION

Von den Hamburger China-Wochen
zur CHINA TIME

und zum drohenden Stillstand der Hamburger China-Beziehungen
sowie ungenutzer Chancen der Städtepartnerschaft Hamburg-Shanghai

Frühe Beziehungen zwischen Hamburg und China

Manche Hamburger Kaufleute verdienten nicht nur blendend am Sklavenhandel und kolonialer Ausbeutung. Über ihre Vertretungen in England und China waren sie auch stark in den lukrativen Opiumhandel eingebunden und besonders in der chinesischen Kolonie Kiautschou aktiv. Die Hamburger Geschichtsschreibung sang bislang ein Loblied auf den guten alten hanseatischen Kaufmann, was jedoch von chinesischer Seite oft als verletzend gesehen wurde. "Wir kennen keine gelbe Gefahr, nur die weiße Gefahr kennen wir leidvoll umso besser", so der Vater meines Chinesischlehrer Yu-chien Kuan.

Lydia Gerber - Hamburger Sinologische Gesellschaft. Von Voskamps "heidnischem Treiben" und Wilhelms "höherem China": die Berichterstattung deutscher protestantischer Missionare aus dem deutschen Pachtgebiet Kiautschou 1898-1914 Link öffnen

Egon Erwin Kisch. Waffen und Opium sind das große Geschäft - China geheim Link öffnen

hamburg.de. Expertise - Die umstrittene Ehrung des Grafen von Waldersee Link öffnen



Der Bruch von 1949

Von den deutschen Sinologie-Dozenten lernte ich während meines Studiums in den 1990er Jahren, was westliche Überheblichkeit, was Missachtung der realen Entwicklungen Chinas ist. "Sie können nicht nach Shanghai, da kann man nicht studieren, nichts lernen", so ratlos meine damalige Professorin, die zu den guten alten Kolonialzeiten in China aufwuchs. China, das war das alte kaiserliche und koloniale China, war das koloniale Hongkong, war die Insel Taiwan. "Rotchina" und der Aufbruch in der Volksrepublik China fand kaum Beachtung.



Deutsche China-Gesellschaft

1957.09.04 Hamburger Abendblatt. Freundschaft mit China - Gründung der "Deutschen China-Gesellschaft" gegründet Link öffnen

1957.09.09 Hamburger Abendblatt. China-Gesellschaft in Hamburg gegründet Link öffnen

1959,04.10 Hamburger Abendblatt. Veranstaltung der Deutschen China-Gesellschaft Link öffnen

1971.10.25 Hamburger Abendblatt. China-Reisen wieder möglich - Deutsche China-Gesellschaft Link öffnen

1972.05.02 Hamburger Abendblatt. Neue Filme über China Link öffnen



Die 1968er und der Maoismus

Begeistert von dem neuen China im Westen waren dagegen Ende der 1960 Jahre viele rebellierende Jugendliche. Prominente Ex-Maoisten in Deutschland sind beispielsweise der Ministerpräsident von Baden-Württemberg Winfried Kretschmann, der Europapolitiker Reinhard Bütikhofer, die ehemalige Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt und der ehemalige Bundesumweltminister Jürgen Trittin. Auch einige deutsche China-Manager, die jetzt in führenden Positionen arbeiteten, schwenkten damals die Mao-Bibel. Selbst der deutsche Verfassungsschutz machte Werbung für Mao.

1975.04.18 Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft Hamburg. MALEREI AUS MAOS REICH IN DER "SCHNECKE" Link öffnen

1977.03.13 Die Zeit. Die Predigt der Gewalt. Eine Gefahr, die immer größer wird - maoistische Gruppen in der Bundesrepublik Link öffnen

2017.10 25 Universität Hamburg. Vortrag „Spalter-Material“ - Die Verwicklung des Verfassungsschutzes in die Verbreitung des Maoismus Link öffnen

2018.06.26 Der Freitag. Anke Jasper - Wie der BRD-Stasi beim Maoismus-Import half Link öffnen

2018.12.04 Die Tageszeitung. Als Mao die BRD eroberte. Link öffnen



Nach 1968 - Hamburg schaut neu auf China

Mit der zögerlichen Öffnung Chinas Anfang der 70er-Jahre gab es in dem zuvor abgeschotteten Land erste politische Kontakte. Klaus von Dohnanyi war dabei eine der Visionäre und Vorreiter einer langfristig und zum Wohle beider Seiten angelegten Partnerschaft.

1973.11.23 Die Zeit. Ein Schulfach heißt: Arbeit . Von seinem Besuch in China berichtet Bundeswissenschaftsminister Klaus von Dohnanyi Link öffnen

1979 www.akg-images.com. Hua Guofeng meets Mayor Hans-Ulrich Klose during a visit to Hamburg, West Germany, 1979. The Chinese Communist Party Chairman during his visit to Europe Link öffnen

1981.07.04 Die Welt. Wie Hamburg neue Freunde gewinnt - Acht chinesische Fachleute arbeiten ein Jahr lang im Hafen Link öffnen

1983.08.22 Hamburger Abendblatt. Was einer Grünen in Rotchina auffiel - "Hamburg und Shanghai sollten enger zusammenarbeiten" - Zu diesem Schluß ist Thea Bock, Buergerschaftsabgeordnete der Gruen-Alternativen-Liste (GAL) Link öffnen
 
1985.03.11 Hamburger Abendblatt. Lu Kunfeng: Kunst ist zum Genießen da - Museum für Kunst und Gewerbe Link öffnen

1985.06.13 Die Welt. Freundschaftsvertrag mit der Hafenstadt Shanghai Link öffnen

Die Städtepartnerschaftserklärung zwischen Hamburg und Shanghai wurde schließlich am 29. Mai 1986 vom damaligen Ersten Bürgermeister Hamburgs, Klaus von Dohnanyi, sowie dem damaligen Oberbürgermeister Shanghais (und späteren Staatspräsidenten der Volksrepublik China), Jiang Zemin, unterzeichnet Link öffnen



1986 Hamburg-China

1986.05.20 Hamburger Abendblatt. Zwei Hafenstädte wollen in China in Zukunft wirtschaftlich enger zusammenarbeiten Link öffnen

1986.05.21 Hamburger Abendblatt. Senat berät Partnerschaftsvertrag mit Shanghai - So rückt Hamburg näher an China Link öffnen

1986.07.14 Der Spiegel. „Für China die wichtigste Stadt Europas“ - Hamburgs neue Traumrolle - Ostasiens wirtschaftlicher Vorposten Link öffnen

1986.10.03 Hamburger Abendblatt. Das Reich der Mitte lud ein - und alle kamen Link öffnen

1986.10.18 Hamburger Abendblatt. Universität Hamburg - Erster Vertrag mit Hochschule in Peking Link öffnen



1987 Hamburg-China

bambooblog.de. Meine erste Reise nach China 1987 Link öffnen

1987. Studenten des Sinologischen Seminars der Universität Hamburg - Exkursion nach China und Sommeruniversität Hangzhou - Koordination und Durchführung Yu-chien Kuan Link öffnen




1988 Hamburg-China

ludzuweit.de. Exhibition "Shanghai and China 1988" in scetches Link öffnen

1988 Bernd Eberstein. Hamburg - China. Geschichte einer Partnerschaft Link öffnen

1988.07 Handelskammer Hamburg. Eine Brücke nach China, 36 Seiten Link öffnen

1988.07.17 Neue Züricher Zeitung. Schanghais schlechtes Image - Langfristige Entwicklungspläne für eine umfassende Sanierung - Statement Hamburg-Vertreter Link öffnen

1988.09.07 Hamburger Abendblatt. Für Hamburg um die halbe Welt VOSCHERAU FLIEGT NACH MARSEILLE UND FERNOST Link öffnen

1988.09.18 Hamburger Abendblatt. Mit Bürgermeister Voscherau in Asien - Ein Vertrag, der Hamburg die Türen in Shanghai öffnet Link öffnen

1988.09.18 Hamburger Abendblatt. Mit Bürgermeister Voscherau in Asien - Shanghai - die 12 Millionen-Stadt brodelt auch nachts Link öffnen

1988.09.18 Hamburger Abendblatt. Mit Bürgermeister Voscherau in Asien - Shanghai - Für den Hafen Flagge zeigen Link öffnen

1988.09.26 Die Tageszeitung. Voscherau ist wieder da, China war ihm gewogen Link öffnen 

1988.08.30 Hamburger Abendblatt. Eine Brauerei für China Link öffnen

1988.10.21 Hamburger Abendblatt. Delegation der Bürgerschaft reist nach China - ERSTER OFFIZIELLER AUSLANDSBESUCH SEIT 40 JAHREN - BEZIEHUNGEN SOLLEN GEFESTIGT WERDEN Link öffnen

1988.10.24 Hamburger Abendblatt. – In China für Hamburg werben - ABGEORDNETE DER BÜRGERSCHAFT BESUCHEN PEKING UND SHANGHAI Link öffnen



1989 Hamburg-China

1989.02.14 Die Welt. Chinesische Firmen im Sog der Hansestadt Link öffnen

1989.03.25 Hamburger Abendblatt. Filmvortrag über China - Patriotische Gesellschaft Link öffnen

1989.06.05 Hamburger Abendblatt. Ausstellungen Rieckhof Kulturzentrum - "Mond über Wasserland" - Chinesische Tuschemalerei von Xü Jiang Link öffnen

1989.06.08 Hamburger Abendblatt. Spendenkonto für die Opfer des Massakers - Gesellschaft für deutsch-chinesische Freundschaft in Hamburg hat ein Spendenkonto eingerichtet Link öffnen

1989.06.08 Hamburger Abendblatt. "Die Tyrannei hat keinen Bestand" - Die Hamburger Bürgerschaft hat gestern ihre tiefe Betroffenheit über die blutigen Ereignisse in der Volksrepublik China geäußert Link öffnen

1989.06.23 Hamburger Abendblatt. Hamburg friert die Kontakte zu China ein - Die Hamburger Oppositionsparteien CDU und Grüne/GAL haben den SPD/FDP-Senat zu sofortigen Maßnahmen gegen die Volksrepublik China aufgefordert Link öffnen

1989.07.03 Hamburger Abendblatt. "Wir haben Angst" - SPITZEL SIND AUF CHINESISCHE STUDENTEN IN HAMBURG ANGESETZT Link öffnen

1989.07.21 Hamburger Abendblatt. Den Opfern in China - Zum Gedenkgottesdienst " Link öffnen

1989.07.24 Hamburger Abendblatt. Nur schleppende Hilfe für Chinesen - BEHÖRDEN-PROBLEME TROTZ BONNER ZUSAGEN Link öffnen

1989.08.04 Hamburger Abendblatt. Professoren aus China In Hamburg Link öffnen


Der Bruch von 1989

Was passierte 1989 in Shanghai? Für einen Ausländer war das kaum zu verstehen. Demokratie-Anhänger demonstrierten neben Maoisten, vereint durch ihre Unzufriedenheit. Die Welt blickte jedoch fast nur auf Beijing, auf den Tiananmen-Platz. Nach der gewaltsamen Niederschlagung der Demonstrationen auf dem Platz des Himmlischen Friedens schlugen die Proteste in Shanghai in gewalttätige Aktionen um. Alle Zufahrtstraßen waren durch Barrikaden versperrt, Fahrzeuge brannten. Die Stadt war lahmgelegt. Polizei war nicht zu sehen; das Militär in der Kaserne neben der Tongji-Universität hatte Ausgangssperre, das groß eiserne Eingangstor mit dicken Eisenketten verschlossen.

Im Radio beschwörte die Stadtregierung im Shanghai-Dialekt, welche sie von der Zentralregierung abhob, friedlich zu bleiben, zur Normalität zurückzukehren und die Versorgung der Bevölkerung zu gewährleisten. Sie beschworen, kein Militär in die Stadt zu lassen. An den Barrikaden waren immer noch keine Uniformierten zu sehen, und die Bevölkerung führte dramatische Diskussionen mit den Studenten und fing mit Ordnungskräften aus den Betrieben an, die Barrikaden zu beseitigen. Es gab weder auf der Straße noch in der Politik eine einheitliche Linie.

Manch Shanghaier Politiker, der sich damals unter großen Gefahren den Anordnungen der Zentralregierung entgegensetzte, wurde später von der westlichen Boykottpolitik überrascht. Die Zeiten in China wurden nach 1989 wieder verschlossener. "Gerade jetzt brauchen wir unsere ausländischen Freunde hier. Menschen kann man nicht boykottieren", sagten unsere chinesischen Freunde. Dies war der Grund, nach meiner Rückkehr aus Shanghai Ende 1989 für noch intensivere Beziehungen zwischen Hamburg und Shanghai einzutreten. Besonders in schwierigen Zeiten ist der direkte Austausch, die Kooperationen mit Universitäten, Organisationen und besonders der direkte menschliche Kontakt besonders wichtig.

Der Hamburger Senat und die Hamburger China-Gesellschaft setzten jedoch auf Boykott und den Abbruch der Beziehungen zu Shanghai. Doch nur durch vielfältige wissenschaftlich und kulturelle Kooperationen, durch direkte menschliche Begegnungen, könnte der kalte politische Wind in China sich wieder erwärmen. Das meinte damals Konsul Hans-Bernd Giesler, langjähriges Präsidiumsmitglied des Ostasiatischen Vereins (OAV) mit Sitz in Hamburg. Er initiierte Ausstellung mit Kunst aus China, setzte auf direkte menschliche Begegnungen, die schließlich zu den China Wochen 1995 führten.

1994.02.09 Frankfurter Allgemeine Zeitung. Hans-Bernd-Giesler, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Ostasiatischen Vereins (OAV) in Hamburg, wird am heutigen Mittwoch 65 Jahre alt Link öffnen



Shanghai 1988/1989

1988.12 Unterricht an der Shanghaier Arbeiter-Hochschule – Abschlussball - Fotos Link öffnen

1989.05 Shanghai Volkswagen - Ausbildungswerkstatt Link öffnen

1989 Kleine Flasche - Proteste kündigen sich scheppernd an Link öffnen

1989.06 Fotos Shanghai nach dem 4. Juni 1989 Fotos Link öffnen


Hong Li Yuan. Der Meister aus Shanghai - Auszug 1989 Link öffnen

1989.06.10 The New York Times. TURMOIL IN CHINA; In Shanghai, Protesters Turn Defiant Link öffnen

1989.06.11 Los Angeles Times. China In Turmoil - Shanghai Protests to Go Underground Link öffnen  

1989.06.24 Die Tageszeitung. Partnerschaft mit Shanghai eingefroren Link öffnen

1990.04.01 Immigration and Refugee Board of Canada. China - Pro-democracy student demonstrations in Shanghai Link öffnen

2013.08.15 The Times of India. How Tiananmen was averted in Shanghai in 1989 -
Damaliger Shanghaier Bürgermeister und ehemaliger Ministerpräsident Zhu Rongji nimmt Stellung zu der Situation 1989 in Shanghai Link öffnen

2019.05.31 The Wall Street Journal. 1989 and the Birth of State Capitalism in China Link öffnen



1990 Hamburg-China

1990.05.05 Hamburger Abendblatt. CHINA UND DIE DEMOKRATIE - Gesellschaft für deutsch-chinesische Freundschaft Link öffnen

1990.06.06 Hamburger Abendblatt.  Tägliche Mahnwache - Gesellschaft für deutsch-chinesische Freundschaft Link öffnen

1990.10.31 Hamburger Abendblatt. China: Traditionelle Klänge, moderne Malerei - KONZERT UND AUSSTELLUNG IM TRÜBGER-HAUS Link öffnen



1992 Hamburg-China

1992 Freie und Hansestadt Hamburg. Hamburg und seine Städtepartnerschaften - Eine Dokumentation Link öffnen

1992-01.15 Frankfurter Allgemeine Zeitung. Hans-Wilm Schütte - "Was Sinologen lasen" Link öffnen

1992.09.22 Hamburger Abendblatt. Hamburg soll Europa-Zentrale für Chinas größte Stadt werden - Partnerschaft verlängert Link öffnen 

1992.10.21 Das Parlament. Bernd Eberstein - Zwei Tore zur Welt - Hamburg und Shanghai - Partner seit 140 Jahren Link öffnen

1992.12.02 Hamburger Abendblatt. Die Chinesen kommen - NOCH 1993 MEHR ALS 100 UNTERNEHMEN AUS DER VOLKSREPUBLIK IN HAMBURG Link öffnen



1993 Hamburg-China

1993-1994 Memorandum für Austauschprogramme zwischen Hamburg und Shanghai Link öffnen


1993.09.10 Hamburger Abendblatt. China-Boom an der Elbe - HWF holt 100 Unternehmen an die Elbe Link öffnen
 
1993.09.14 Handelsblatt. Hamburger Wirtschaftsförderung - Ansiedlungen aus Südchina Link öffnen

1993.11 Hamburger Wirtschaft. Chinas Hot-Spot für die neunziger Jahre - Hamburgs Partnerstadt Shanghai Link öffnen

1993.12.06 Hamburg Messe. Langer Marsch nach Hamburg - Aktuelle Leistungsschau der Stadtregierung Shanghai ASIA Expo April 1994 Link öffnen 

1993.12.06 Hamburg Messe. Vertrag für die Shangtec 94 Hamburg unterzeichnet Link öffnen



1994 Hamburg-Shanghai

1994.01.26 Bürgerschaft Hamburg. Schriftliche Kleine Anfrage Zusammenarbeit mit China und der VR China Link öffnen 

1994.02.10 Hamburger Abendblatt. Kein Gedanke an Ruhestand - Eines ist sicher: Auch mit 65 denkt Hans-Bernd Giesler, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Ostasiatischen Vereins (OAV), keineswegs ans Aufhören Link öffnen

1994.02.20 Hafen Hamburg. Führender Seegüterumschlagsplatz für das Fahrgebiet Fernost Link öffnen

1994.03.01 Hamburg Messe. SHANGTEC 94 - Technologie-Messe aus Shanghai Link öffnen

1994.03.10 HWF. Hortst Burgeleit - Hamburgs Bedeutung für die Volksrepublik China Link öffnen

1994.04.11 Handelskammer Hamburg. Grußwort Präses Dr. Asche anläßlich des Besuchs von Shanghais Oberbürgermeister Huang Ju Link öffnen

1994.04.12 Hamburger Abendblatt. Hamburg hilft Shanghai Link öffnen

1994.06.15 Hamburg Messe. China Products Expo 94 Link öffnen

1994.7 DAAD Letter. "Chinesischer Test" - Mehr als 100 deutsche Sinologie-Studenten stellten sich im Juni in Hamburg einem neuen, in China entwickelten Sprachtest Link öffnen

1994.08.23 Die Welt. Auftrag aus Südchina für Hamburg-Consult Link öffnen

1994.08.25 Hamburger Abendblatt. Freundschaft mit China - Unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Voscherau (SPD) und dem chinesischen Botschafter Mei Zhaorong ist in Hamburg eine deutsch-chinesische Gesellschaft gegründet worden Link öffnen

1994.08.29 Die Welt. Hamburger Hafen zieht sich aus Shanghai zurück Link öffnen

1994.11 Staatliche Pressestelle Hamburg - Bürgermeister Ritterhaus in Ostasien - Pressespiegel Link öffnen

1994.11.08 Die Welt. Hamburg-China - Drei Projekte für rund 100 Millionen Mark Link öffnen

1994.11.09 Die Welt. Hamburg - Wirtschaftsdelegation bereist Asien - erstes Projekt in Peking abgeschlossen Link öffnen

1994.11.30 Hamburger Abendblatt. Hamburg für China immer wichtiger Link öffnen

Kinder am Mobiltelefon 1989

Märchenstunde im Kindergarten 1988
Foto: Kiefer 

Ausführliche Informationen über wichtige Akteure, Grunddaten und vieles mehr zu den Hamburger China-Beziehungen bieten unter anderem die Internetseiten der
Hamburger Senatskanzlei Link öffnen
und der Handelskammer Hamburg Link öffnen

Bildung, Wissenschaft, Konfuzius-Institut
Kultur, Sport, Gesundheit, Tourismus
Politik, Verwaltung
Wirtschaft, Hafen, Recht


Hamburg-Büro Shanghai
Chinesisches Teehaus Hamburg

China-Time 2020. All Rights Reserved.

This site was designed with Mobirise